Klarheit braucht manchmal Zeit

In den letzten Wochen habe ich etwas erlebt, das viele Menschen kennen – auch wenn kaum jemand darüber spricht: 
Das Gefühl, den eigenen Platz noch nicht vollständig gefunden zu haben.


Früher hätte mich dieser Zustand verunsichert. Heute weiß ich: 

Es ist eine Phase. Eine wichtige Phase.


Denn diese Zwischenzeit ist kein Stillstand.

Sie ist ein Raum, für Orientierung und Inne halten.


Ein Raum, in dem wir:

  • alte Identitäten loslassen,
  • neue Rollen ausprobieren,
  • und spüren, was wir wirklich wollen – und was nicht.


Was ich gelernt habe: Ich darf mir Zeit lassen. Ich darf ausprobieren. Ich darf mich verändern.

Dafür bin ich sehr dankbar.

Warum diese Phase so wertvoll ist? Im Hintergrund passiert oft Entscheidendes:

  • Wir sortieren uns.
  • Wir werden ehrlicher mit uns selbst.
  • Wir erkennen klarer, was nicht (mehr) zu uns passt.
  • Wir schaffen inneren Raum für das, was entstehen möchte.


Orientierung entsteht selten im Lärm – sie entsteht in der Pause davor.

Nimm dir gern einen Moment Zeit für folgende Fragen:

  • Was in meinem Leben fühlt sich eng oder nicht mehr stimmig an?
  • Was würde passieren, wenn ich mir erlaube, langsamer zu werden?
  • Wie kann ich diese Zeit bewusst nutzen, statt sie zu bewerten?


Manchmal liegt die größte Klarheit nicht im Wissen, sondern im Erlauben.


In meinen Coachings begleite ich Menschen genau in solchen Phasen: zwischen Orientierung und Neubeginn, zwischen „Ich weiß es nicht“ und „Jetzt wird es klar“.

Wenn du deinen Weg sortieren, deine nächsten Schritte finden oder herausfinden möchtest, was wirklich zu dir passt, bin ich gern an deiner Seite.


Alles Liebe,
Katrin